In den letzten Jahren hat sich der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion kontinuierlich erhöht. Heute decken Wind- und Wasserkraft, Solar- und Bioenergie bereits rund 15 Prozent des bundesweiten Strombedarfs. In der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung ist das Ziel eines Anteils erneuerbarer Energien an der Stromversorgung in der Mitte des Jahrhunderts von 50 Prozent
verankert. Als Zwischenziel – auch im neuen Koalitionsvertrag von SPD, CDU und CSU – wurde für das Jahr 2020 ein Anteil von 20 Prozent festgelegt. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist zentrales Instrument zur Umsetzung dieser Strategie.
Es hat sich zu einem elementar wichtigen Baustein zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen entwickelt. Derzeit gibt es rund 250.000 Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien.
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