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Energieerzeugung

 Markteinführung der neuen getriebelosen Siemens-Windenergieanlage SWT-3.0-101

SWT-3.0-101 DD Windturbine

Mehr Leistung bei halber Komponentenzahl

Markteinführung der neuen getriebelosen Siemens-Windenergieanlage SWT-3.0-101
Mehr Leistung bei halber Komponentenzahl
Siemens Energy hat auf der Europäischen Windenergiekonferenz (EWEC) in Warschau den Verkaufsstart der neuen getriebelosen SWT-3.0-101-Windenergieanlage mit einer Leistung von drei Megawatt (MW) bekannt gegeben.

Ein neuartiges Antriebskonzept aus einem kompakten Synchrongenerator, der mit Permanentmagneten erregt wird, bildet das Kernelement der Anlage. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Windturbine mit Getriebedesign konnte die Anzahl der Komponenten um die Hälfte reduziert werden. Eine geringere Anzahl an rotierenden Teilen wird den Wartungsaufwand senken und die Rentabilität für den Kunden erhöhen. Die neue getriebelose Windturbine hat einen Rotordurchmesser von 101 Metern und ist ab sofort zum Verkauf für Onshore- und Offshore-Projekte weltweit freigegeben.

  Andreas Nauen neuer CEO von REpower – Amtsantritt bis spätestens 1. Oktober 2010

Der Aufsichtsrat der REpower Systems AG (WKN 617703) hat heute bekannt gegeben, dass Andreas Nauen zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens berufen wurde. Andreas Nauen – derzeit CEO von Siemens Wind Power A/S – wird sein Amt bei REpower bis spätestens 1. Oktober 2010 antreten.

Tulsi Tanti, der Vorsitzende des REpower-Aufsichtsrats, erklärte: „Ich freue mich, dass wir Andreas Nauen als neuen CEO von Repower gewinnen konnten. Er hat seine Managementqualitäten eindrucksvoll unter Beweis gestellt – die von ihm geführte Siemens-Unternehmenssparte hat im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro erwirtschaftet.

 Großkraftwerke überflüssig

60 % erneuerbare Energien bis 2020 / Grundversorgung mit Sonne, Wind und Co.

Wörrstadt, 01.09.2008. Konventionelle Großkraftwerke belasten nicht nur die Umwelt, sondern sind in der künftigen Stromversorgung unwirtschaftlich und sinnlos. Das ist das Ergebnis eines Szenarios, das die juwi-Gruppe aus Rheinland- Pfalz erarbeitet hat. „Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung nimmt immer schneller zu. Was wir übergangsweise brauchen, sind konventionelle Kraftwerke, die schnell und variabel auf Produktions- und Verbrauchsschwankungen reagieren. Fossile Großkraftwerke können dies nicht leisten“, betont juwi-Vorstand Matthias Willenbacher.